Zurück

Bauhaus Art Schools

Abstrakte Komposition aus bunten Licht- und Schatteneffekten, geometrischen Formen und überlagerten Texturen.
Floris M. Neusüss und Renate Heyne, Fotogramm mit dem Lichtrequisit einer elektrischen Bühne von László Moholy-Nagy im Bauhaus-Archiv Berlin, 2013
Bauhaus-Archiv Berlin © VG Bild-Kunst, Bonn 2026

  • Aktuell entsteht das internationale Diskurs- und Austauschprogramm „Bauhaus Art Schools“. Das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung erweitert sein historisch gewachsenes Beziehungs- und Kooperationsnetzwerk um neue institutionelle Partnerschaften und Think-Tanks aus Kunst, Design und Architektur.

Ausgangspunkt des Programms ist die Aktivierung des ideellen Erbes des Bauhauses, indem seine historischen Ideen auf gegenwärtige Fragestellungen bezogen und für die Zukunft neu befragt werden. Gemeinsam mit international prägenden Ausbildungs- und Forschungsstätten, an denen eine neue Generation von Vordenker*innen lernt, forscht und arbeitet, werden zentrale Fragen von Lehre, Forschung und Gestaltung neu verhandelt – ihre Methoden, Bedingungen und gesellschaftlichen Wirkungen vor dem Hintergrund der ökologischen, sozialen, demokratischen und technologischen Herausforderungen unserer Zeit.

  • „Bauhaus Art Schools“ versteht sich dabei als Denk- und Handlungsraum, in dem unterschiedliche Wissensformen, Perspektiven und Praktiken aufeinandertreffen und neue Formen der Zusammenarbeit erprobt werden. Das Projekt schafft den Rahmen, um gemeinsame Formate zu entwickeln und langfristige Kooperationen zu begründen. Aus diesem Prozess sollen in der Folge Workshops, Konferenzen und Pilotprojekte hervorgehen. Die Gründungskonferenz von „Bauhaus Art Schools“ ist für September 2027 in Berlin geplant.

Mit Unterstützung der Agentur für Internationale Museumskooperation aus Mitteln des Auswärtigen Amts